Adressbereiche einer ET-200SP-Station planen: Karten wählen, Byte-Bedarf und Anfangsadressen berechnen, Excel-Export.
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Der Adressplaner bringt eine eigene Oberfläche mit: Kartenkatalog, Stationsliste, Ergebnistabelle, Excel-Export. Er wird erst geladen, wenn er angefordert wird.
Oberfläche auf Deutsch · Projektdateien als .json · Export als .xlsx
Beim Planen einer ET-200SP-Station läuft immer dieselbe Buchhaltung mit: welche Baugruppe steckt auf welchem Platz, wie viele Bytes belegt sie im E- und im A-Bereich, wo fängt die nächste Station an — und passt das noch in das Fenster, das man sich vorgenommen hat. Genau diese Rechnerei nimmt der Adressplaner ab. Karten aus dem Katalog auf Stationen legen, Startadressen und Fenstergrößen einmal festlegen: Byte-Bedarf je Station, Anfangs- und Endadresse je Karte fallen sofort heraus, dazu eine Warnung, sobald zwei Bereiche sich überschneiden oder ein Bedarf sein Fenster sprengt. Am Ende steht eine Excel-Liste für die Doku oder die Konstruktion — statt einer gewachsenen Tabelle, die niemand mehr nachrechnet.
Die zwei Betriebsarten
feste Fenster: Start = Region + Stationsnummer × Fenstergröße automatisch packen: Start = nächste freie Adresse (aufgerundet) + Reserve
Beispiel
Eine Station mit zwei DI 16x24VDC (je 2 Byte E) und einer DQ 16x24VDC (2 Byte A) braucht 4 Byte im E-Raum und 2 Byte im A-Raum. Bei Region 0 und Fenstergröße 100 liegt RIO1 auf E 0–3 und A 0–1; RIO2 beginnt bei 100.
Gut zu wissen
Passendes zum Nachschlagen
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